Viele Menschen fürchten sich vor dem blinkenden Cursor auf einer bislang noch leeren Seite in Microsoft Word: Wie soll ich überhaupt anfangen? Was möchte ich erzählen? Was soll bei meiner Leser_innenschaft ankommen?

Ich schreibe gerne, ich schreibe in verschiedenen Genres und für unterschiedliche Auftraggeber und Zielgruppen. Ob akademisch-analytisch, journalistisch oder pädagogisch-didaktisch – als Autorin ist es mir wichtig, einen Beitrag zu einer aktuellen Debatte oder einer herausfordernden Problemstellung zu leisten.

Sie suchen eine Autorin für einen Fachbeitrag in Ihrem Medium? Sie möchten, dass ich das aktuelle Tagesgeschehen oder eine politische Situation kommentiere? Sie suchen jemanden für eine Studie oder ein Gutachten in den Themenbereichen, die ich bespiele? Schreiben Sie mir!

„Fotografische Normalisierung. Zur sozio-medialen Konstruktion von Behinderung am Beispiel des Fotoarchivs der Stiftung Liebenau“. Bielefeld: transcript 2016.

Publikationen

In Vorbereitung: „#BodyPositivity auf Instagram: Marketingkonzept oder Aufruf zu echter Selbstliebe?“, in EB – Erwachsenenbildung. Vierteljahrsschrift für Theorie und Praxis. Band 69, Heft 2, 2022.

Im Erscheinen: „Wer beteiligt, wann, wie und warum? Von der UN-KRK zur kommunalen Jugendbeteiligung“, in: Sozialmagazin 03/2022 (zus. mit Dominik Ringler).

„Zum Bleiben motivieren oder zur Rückkehr einladen?“, Expertise für das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg und die Jugendstiftung Baden-Württemberg im Rahmen der Studie „Jugend im ländlichen Raum Baden-Württemberg“, 2022.

„Gelebte Demokratie in einer undemokratischen Kirche?“, Kommentar für Deutsche Welle am 03.09.2021.

„Medienethik und Jugendmedienschutz“, in: Geisler, Martin (Hrsg.): Spiel- und Medienpädagogik. Theorie – Methoden – Praxis. Stuttgart: Kohlhammer 2021 (zus. mit Björn Schreiber und Iren Schulz).

„Managerin ohne Macht“, Kommentar für das Magazin von Maria 2.0, erschienen im April 2021 (Print).

„Der Klerus klammert sich an die Macht“, Nachruf auf Uta Ranke-Heinemann, erschienen in Der Freitag 13/2021.

„Jugendgerechte Gesellschaft auf dem Land? Zum Gelingen kommunaler Jugendpolitik“, in: Faulde, Joachim et. al. (Hrsg.): Jugendarbeit in ländlichen Regionen. Regionalentwicklung als Chance für ein neues Profil. Weinheim/Basel: Beltz Juventa 2020, S. 50-59 (zus. mit Nils Rusche und Heidi Schulze).

„Kinderinfluencer im Spannungsfeld zwischen Persönlichkeitsrechten, Privatsphäre und Vermarktung in der Öffentlichkeit“, Frühe Kindheit 02/19, Zeitschrift der Deutschen Liga für das Kind (zus. mit Bettina Goerdeler).

„Gutes Aufwachsen mit Medien zwischen Schutz, Befähigung und Teilhabe. Anforderungen an einen zeitgemäßen Jugendmedienschutz“, Forum Sexualaufklärung der BzgA 01/19.

„Jugend gerecht werden: Tools für eine gelingende eigenständige Jugendpolitik in der Gemeinde“, bOJA Explizit 01/2019, S. 22-24.

„Zwischen TikTok, Hate Speech und Instagram. Digitale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen im jugendverbandlichen Kontext“, Thema Jugend 04/18, Zeitschrift der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Nordrhein-Westfalen e.V..

„16 Wege zu mehr Jugendgerechtigkeit. Gelingensbedingungen für Jugendgerechte Kommunen“, Dokumentation des Peer-Learning-Prozesses „Jugendgerechte Kommune“, 2018 (zus. mit Nils Rusche und Heidi Schulze).

„Politische Meinungsbildung im Netz“, bdkj.konkret 05/18.

Grebe, Anna: Fotografische Normalisierung. Behinderung im Fotoarchiv der Stiftung Liebenau. Bielefeld: transcript 2016.

„Partizipation von Kindern und Jugendlichen im Rahmen von Beteiligungsprojekten“, Sekundärauswertungen zum 15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung. Unveröffentlichtes Manuskript, 2016 (zus. mit Anne Bergfeld).

„Popular narratives of the Cochlear Implant“, in: Goergen, Arno et. al. (Hrsg.): Handbook of Popular Culture and Biomedicine: Knowledge in the Life Sciences as Cultural Artefact. Wiesbaden: VS Springer 2018 (zus. mit Markus Spöhrer und Robert Stock).

„Territorios virtuales y (man)comunidades digitales en Twitter“, in: Vera, Adolfo/Navarro, Sergio (Hrsg.): Bifurcaciones de lo sensible: cine, arte y nuevos medios. Santiago de Chile: RIL 2018.

„Andere Bilder. Blickregime von Behinderung“, in: Thomas, Tanja/Grittmann, Elke/Brink, Lina/de Wolff, Kaya (Hrsg.): Anerkennung und Sichtbarkeit in Medienkulturen. Bielefeld: transcript 2017.

„Filmische Praktiken der Ins-Bild-Setzung. Medizinisches, soziales und kulturelles Modell von Behinderung“, in: Studien des Aachener Kompetenzzentrums für Wissenschaftsgeschichte, Bd. 17, 2017 (zus. mit Beate Ochsner und Robert Stock).

„’The Death Selfie’ – About the impossibility of a Selfie as Post-Mortem Photography“, in: Snapshot Culture. The persistence of the photographic experience in post-media aesthetics. Communicazioni Sociali. Vita e pensiero 01/2016, S. 69-77.

„European Roadmovies and Disability“, in: Fraser, Benjamin (Hrsg.): Disability in World Film Context. Columbia University Press 2016, S. 173-186.

„Nicht-Sehen in der audiovisuellen Kultur: Zur Produktion von Blindheit in TV-Wissenssendungen“, in: Tacke, Alexandra (Hrsg.): Blind Spots. Eine Ästhetikgeschichte der Blindheit vom frühen Stummfilm bis in die Gegenwart. Bielefeld: transcript 2016, S. 323-343.

„Chiles solidarische Jugend“, Blickpunkt Lateinamerika, 30.04.2014 (zus. mit José Pedro Cornejo Santibáñez).

„Wenn der Fotograf kommt. Eine Porträtserie aus dem Fotoarchiv der Stiftung Liebenau“, in: Ochsner, Beate/Grebe, Anna (Hrsg.): Andere Bilder. Zur visuellen Produktion von Behinderung. Bielefeld: transcript 2013, S. 227-247.

Andere Bilder. Zur visuellen Produktion von Behinderung. Bielefeld: transcript 2013 (hrsg. mit Beate Ochsner).